Playing Food – Wie isst die Welt von morgen?
In einem interdisziplinären Co-Creation-Format mit dem Kollektiv studioplayces wurden Kinder zu aktiven Gestaltern: Sie erforschten regionale Anbauwirtschaften, töpferten ihre Lieblingsgerichte aus Fimo und animierten Assets für die digitale Welt.
Mein Schwerpunkt im Team lag auf dem Konzept sowie der technischen Entwicklung (Programming & Alt.Ctrl). Um die analoge Arbeit der Kinder in die Unity-Engine zu übertragen, entwickelte ich eine physisch-digitale Schnittstelle: Die getöpferten, mit NFC-Chips ausgestatteten Ton-Gerichte dienen als Startschlüssel, die beim Auflegen auf einen Teller die jeweilige Quest in der 2.5D-Welt aktivieren.
Für eine ortsunabhängige Nutzung entwickelte ich zudem die geforderte Online-Version des Spiels.
Die Installation entstand für die Klima Biennale Wien und das KLIMASTRÖME Festival in Kooperation mit dem Kinderbüro der Uni Wien, DOCK und dem WEISSEN HAUS.
Gefördert wurde das Projekt durch das österreichische Kulturministerium und den Hamburger Elbkulturfonds.